Ein Land im Rausch der Vielflalt und großer Gegensätze....
...im 17 Jht.wurde Südafrika von Holland und später von England kolonialisiert, im 20. Jht. stand das Land lange wegen der verachtenden und rasistischen Apartheidspolitik für lange Zeit in der Kritik der Weltöffentlichkeit und wurde von vielen boykottiert. Über viele Jahrzente hinweg wurde die schwarze Mehrheit von der weißen Minderheit unterdrückt - nirgendwo auf dem afrikanischen Kontinent wurde dies konsequenter und mit mehr Perfidität als hier im Süden tagtäglich gemacht.
Seit 1994 ist dies aber Geschichte, den da kahm es zu einer friedlichen Machtübernahme des ANC (African National Congress), der das Land auf einen sehr vielversprechenden, zukunftsweisenden Weg gebracht hat.
Unter Nelson Mandela - und seit 1999 unter den jetzigen Präsidenten Thabo Mbeki - hat der ANC es geschafft das Land zu stabilisieren und auf einen erfolgsversprechenden Weg zu bringen:
Heute kommt Südafrika auf dem afrikanischen Kontinent eine wirtschaftliche und politische Vorreiterrolle zu. Die Wirtschaft befindet sich kontinuierlich im Aufschwung und die Währung ist stabil, die Immobilienpreise liegen auf einem Allzeithoch und eine stetig wachsende schwarze Mittelschicht treibt den Konsum an. Südafrika hat eine exzellente Infrastruktur, eine demokratisch agierende Regierung und Sozialsystheme, von denen die anderen Länder auf dem Kontinent nur träumen können.
Doch Südafrika hat auch mit enormen Problemen zu kämpfen: Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze, 40% sind arbeitslos, 11% der Einwohner sind HIV positiv und die Krimitalitätsraten sind erschreckend hoch (im Durchschnitt 50 Morde am Tag!). Darüber hinaus haben die vielen Jahre der Unterdrückung in der Gesellschaft tiefe Graben hinterlassen, die tiefer gar nicht sein können. Das Resultat ist das soziale Strukturen zerstört wurden und es eine große Kluft zwischen Arm und Reich gibt. Ähnlich groß findet man diesen Unterschied heute nur noch in Brasilien.
Heutzutage kommt der Hautfarbe nicht mehr so eine Bedeutung zu wie in früheren Zeiten, so findet man heute genauso schwarze Millionäre und weiße Bettler.
Hier an der Südspitze Afrikas leben nur ca 60 Mio. Menschen, jedoch bricht die ethnische, kulurelle und sprachliche Vielfalt alle Rekorde. Neun afrikanische Sprachen sind als Amtssprachen annerkannt, dazu kommen noch Englisch und Afrikaans.
Fast alles kann man hier im Süden des Schwazen Kontinents finden. Kultur in allen Facetten und eine überwältigende Natur.
In den südafrikanischen Gerichten findet man europäische, indische und afrikanische Einflüsse. Rund um Stellenbosch gibt es Wineestates mit den besten Weinen der Welt und Kaapstadt, die "Mother City" mit dem tollen Tafelberg gehört zu den schönsten Städten der Welt. Johannesburg ist die aufstrebenste Wirtschaftsmetropole südlich der Sahara.
Die Wildnis Südafrikas gehört zu den spekatakulärsten auf der ganzen Welt. Gigantische Landschaften und eine beeindruckende Tierwelt. So findet man in den schönen weitläufigen Nationalparks alles was man sich wünscht; die Big Five (Löwe, Elefant, Geparden, Büffel, Nashörner), Krokodile, sogar Wale, Delfine und Pinguine gibt es hier. Südafrika erstreckt sich durch mehrere Klimazonen und Großlandschaften mit Bergen über 3000m, Wüsten, Trocken-, Feuchtsavannen und endlosen Grassteppen.
Uns hat Südafrika in seinen Bann gezogen - das Land überraschte,verführte und beeindruckte uns, aber es schokierete uns auch sehr. Überall kann man die Lebensfreude der Menschen und ihren Stolz nächstes Jahr die "Fussballweltmeisterschaft" bei sich zuhause als Gast zu haben spüren. Dieses Land hat uns süchtig gemacht - oder wie die Südafrikaner sagen würden: "South Africa is lekker!"
Sonntag, 28. Juni 2009
Freitag, 26. Juni 2009
Sansibar
Die Insel Sansibar enthaelt wohl alle Ingredienzen fuer eine exotisches Fleckchen Erde- Orte voller mysterioeser Geschichten, Erinnerungen an Prinzessinen und Abenteuer, Duefte von Nelken und Frangipani, palmengesaeumte Straende, azurblaues Meer bis zum Horizont und die faszinierende Unterwasserwelt des Indischen Ozeans. Da wollten wir natuerlich hin, schliesslich liegt Sansibar nur 70 km von Dar entfernt. So wagten wir also das Abenteuer "Flying Horse"... das war der Name unserer Faehre die uns in drei Stunden Fahrtzeit uebersetzen sollte. Die drei Stunden erwiesen sich als echte Seefahrt, sehr schaukelig gings zu, die Wellen peitschten der Faehre entgegen und brachten das ganze Boot zum schaukeln... auch unseren Magen, wir beide zaehlten die Minuten bis wir endlich das Paradies Sansibar erreichten.
Unguja (Sansibar) ist 86 km lang und 40 km breit. An der Westkueste liegt die Hauptstadt des Archipels, Zanzibar Town deren historisches Herzstueck Stonetown ist... tausende verwinkelte Gassen, verzierte Tueren, Marktstaende und der Geruch frisch gebruehten Sansibarkaffees..lassen uns in eine mystische und bei uns laengst vergessene Welt eintauchen.
Das Inselinnere ist ein riesiger botanischer Garten, in dem alle nur erdenklichen Fruechte und Gewuerze gedeien. Nicht umsonst traegt die Insel den Beinamen Gewuerzinsel. Zudem befindet sich im Inselinneren ein tropischer Urwalt, der Jozani Forest.
Die letzten Tage sind wir an das noerdliche Ende der Insel gefahren. In Nungwi genossen wir einsame, endlos wirkende Sandstraende. ein Traum unter Palmen...schaut euch die Bilder an, dann wisst ihr wie das Paradies aussieht...
Mnemba Island gilt als Schnorchelparadies im Indischen Ozean. Und wir konnten uns selbst uebrzeugen, in diesem ueberdemensionalen Aquarium schwimmen ueber 2000 verschiedene Artebn von Fischen, dazu kommen ueber 1500 arten von Muschel- und Krusentiere, mehr als 100 arten von Korallen sowie 150 verschiedene Seegraeser, und wir mitten drin- what a feeling!
Abends genossen wir frisch gefangenen Fisch, selbstbverstaendlich an unserem mit Kerzen dekoriertenm Tisch direkt am Strand mit Sternenhimmel ueber uns. Kann es etwas Schoeneres geben ?
Der Abschied morgen wird uns schwer fallen doch it is time to say goodbye
Pictures and Impressions:
Unguja (Sansibar) ist 86 km lang und 40 km breit. An der Westkueste liegt die Hauptstadt des Archipels, Zanzibar Town deren historisches Herzstueck Stonetown ist... tausende verwinkelte Gassen, verzierte Tueren, Marktstaende und der Geruch frisch gebruehten Sansibarkaffees..lassen uns in eine mystische und bei uns laengst vergessene Welt eintauchen.
Das Inselinnere ist ein riesiger botanischer Garten, in dem alle nur erdenklichen Fruechte und Gewuerze gedeien. Nicht umsonst traegt die Insel den Beinamen Gewuerzinsel. Zudem befindet sich im Inselinneren ein tropischer Urwalt, der Jozani Forest.
Die letzten Tage sind wir an das noerdliche Ende der Insel gefahren. In Nungwi genossen wir einsame, endlos wirkende Sandstraende. ein Traum unter Palmen...schaut euch die Bilder an, dann wisst ihr wie das Paradies aussieht...
Mnemba Island gilt als Schnorchelparadies im Indischen Ozean. Und wir konnten uns selbst uebrzeugen, in diesem ueberdemensionalen Aquarium schwimmen ueber 2000 verschiedene Artebn von Fischen, dazu kommen ueber 1500 arten von Muschel- und Krusentiere, mehr als 100 arten von Korallen sowie 150 verschiedene Seegraeser, und wir mitten drin- what a feeling!
Abends genossen wir frisch gefangenen Fisch, selbstbverstaendlich an unserem mit Kerzen dekoriertenm Tisch direkt am Strand mit Sternenhimmel ueber uns. Kann es etwas Schoeneres geben ?
Der Abschied morgen wird uns schwer fallen doch it is time to say goodbye
Pictures and Impressions:
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| Sansibar |
Donnerstag, 25. Juni 2009
Dar Es Saalam
Dar Es Saalam ist Tansanias geheime Hauptstadt, mit einem riesigen Tiefseehafen eine der wichtigsten Handelsstädte an der ostafrikanischen Küste. Hier treffen sich alle erdenklichen Rassen und Kulturen und der sich daraus ergebenden Gegensätze und Spannungen. Wir haben uns auf einem sehr schönem Campingplatz südlich der Stadt eingemietet und haben am nächsten Tag den Hafen und das Stadtzentrum angeschaut und unser Fährticket für die Überfahrt nach Sansibar gekauft. Dar Es Saalam war für uns die erste Stadt in der wir uns nicht sicher gefühlt haben und froh waren als wir ohne Probleme die Stadt verlassen konnten Richtung Sansibar.
Bilder gibts hier...bitte anklicken:-)
Bilder gibts hier...bitte anklicken:-)
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| Dar Es Saalam, Macardi |
Tansania
USAMBA MOUNTAIN RANGE
Nachdem wir nun einige Tage an der Küste verbracht haben sind wir als nächstes über die Grenze nach Tansania gekommen und sind in die schön gelegenen Pare Mountains gefahren um die Usamba Berge zu besuchen und um ein paar Wanderungen zu machen. Diese abgelegene Region im Nordosten Tansanias gilt als Geheimtipp und ist touristisch noch nicht sehr erschlossen. Lushoto heißt hier die größte Ortschaft, schön eingebetet in eine hügelige Berglandschaft mit tausenden unterschiedlichen exotischen Flora, Regenwald und traumhaften Wasserfällen. Die Usambara Mountains gehören wegen ihres enormen Pflanzenreichtums zu den botanisch interessantesten Gebieten der Welt.
Lushoto war unter der deutschen Kolonialherschaft das Sommerdomiziel der Regierung.
Wir unternahmen eine schöne Wanderung, inmitten von tropischen Flora und Fauna und wanderten zu dem schönen Irene Viewpoint, wovon man eine tolle Aussicht auf die rießigen Masai Steppen und die weitläufigen Sisalplantagen hat. Leider konnte man uns in der Bank keine Keniaschillinge in Tansaniaschilling wechseln, sodass wir früher als geplannt abreisen mussten nach Dar Es Saalam. Das Wetter war leider auch nicht so gut, sodass die verfrühte Abreise aus diesem Garten Edens nicht ganz so schwer fiehl.
Bilder:
Nachdem wir nun einige Tage an der Küste verbracht haben sind wir als nächstes über die Grenze nach Tansania gekommen und sind in die schön gelegenen Pare Mountains gefahren um die Usamba Berge zu besuchen und um ein paar Wanderungen zu machen. Diese abgelegene Region im Nordosten Tansanias gilt als Geheimtipp und ist touristisch noch nicht sehr erschlossen. Lushoto heißt hier die größte Ortschaft, schön eingebetet in eine hügelige Berglandschaft mit tausenden unterschiedlichen exotischen Flora, Regenwald und traumhaften Wasserfällen. Die Usambara Mountains gehören wegen ihres enormen Pflanzenreichtums zu den botanisch interessantesten Gebieten der Welt.
Lushoto war unter der deutschen Kolonialherschaft das Sommerdomiziel der Regierung.
Wir unternahmen eine schöne Wanderung, inmitten von tropischen Flora und Fauna und wanderten zu dem schönen Irene Viewpoint, wovon man eine tolle Aussicht auf die rießigen Masai Steppen und die weitläufigen Sisalplantagen hat. Leider konnte man uns in der Bank keine Keniaschillinge in Tansaniaschilling wechseln, sodass wir früher als geplannt abreisen mussten nach Dar Es Saalam. Das Wetter war leider auch nicht so gut, sodass die verfrühte Abreise aus diesem Garten Edens nicht ganz so schwer fiehl.
Bilder:
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| Usamba Mountains |
Diani Beach
Diani Beach
Von Lamu sind wir wieder der Küste Richtung Süden nach Mombasa gefolgt und haben uns in Diani Beach eine schüne Strandhütte im landestypischen Stil für 3 Tage gemietet und haben wunderschöne Sonnenaufgänge erlebt und waren schwimmen im lauwarmen, azur-blauen Meer. Unsere Hütte lag dirkt hinter dem Strand, umgeben von einem Meer aus Palmem. Morgens zum Frühstück haben wir frisch gepflückte Früchte gegessen und die Columbusaffen (unsere Wegbegleiter immer und überall:-)) haben uns regelmäßig unser Essen geklaut...
Bilder? bitte anklicken...
Von Lamu sind wir wieder der Küste Richtung Süden nach Mombasa gefolgt und haben uns in Diani Beach eine schüne Strandhütte im landestypischen Stil für 3 Tage gemietet und haben wunderschöne Sonnenaufgänge erlebt und waren schwimmen im lauwarmen, azur-blauen Meer. Unsere Hütte lag dirkt hinter dem Strand, umgeben von einem Meer aus Palmem. Morgens zum Frühstück haben wir frisch gepflückte Früchte gegessen und die Columbusaffen (unsere Wegbegleiter immer und überall:-)) haben uns regelmäßig unser Essen geklaut...
Bilder? bitte anklicken...
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| Diani Beach |
Lamu
Lamu
In ener 8 stündigen Busfahrt auf sehr schlechten Sandpisten ging es immer der Küste folgend - in Richtung Norden - an die somalische Grenze um mit die malerisch gelegene Insel Lamu zu besuchen. Die Insel mit der gleichnahmigen Ortschaft kann man nur mit einem kleinen Fischerboot erreichen.
Lamu ist eine von drei tropischen Inseln, wo das Leben einen eigenen entspannten Rhythmus abläuft. Der Ort selbst und vorallem seine schöne Altstadt hat einen mystischen Flair und lässt auf eine interessante Vergangheit schließen und ist vergleichbar mit Stonetown auf Sansibar. All gegenwärtig ist der islamische, arbabische Einfluß in der Architektur zu erkennen und bestimmt über weite Teile auch das Leben der einheimischen Menschen. Die Menschen hier sind sehr traditionell, aber haben uns sehr herzlich willkommen geheissen. Wir verbrachten 4 Tage auf der tropischen Insel, haben den vielleicht besten Fisch auf unserer Reise gegessen und literweise frischen Mango-, Orangen-, und Papayasaft genossen. Im östlichen Teil der Insel haben wir den Shela Beach besucht, ein weiser Sandstrand wie aus dem Bilderbuch, umgeben von meterhohen Sanddünen und Kokospalmen.
Hier sind Bilder fuer euch:
In ener 8 stündigen Busfahrt auf sehr schlechten Sandpisten ging es immer der Küste folgend - in Richtung Norden - an die somalische Grenze um mit die malerisch gelegene Insel Lamu zu besuchen. Die Insel mit der gleichnahmigen Ortschaft kann man nur mit einem kleinen Fischerboot erreichen.
Lamu ist eine von drei tropischen Inseln, wo das Leben einen eigenen entspannten Rhythmus abläuft. Der Ort selbst und vorallem seine schöne Altstadt hat einen mystischen Flair und lässt auf eine interessante Vergangheit schließen und ist vergleichbar mit Stonetown auf Sansibar. All gegenwärtig ist der islamische, arbabische Einfluß in der Architektur zu erkennen und bestimmt über weite Teile auch das Leben der einheimischen Menschen. Die Menschen hier sind sehr traditionell, aber haben uns sehr herzlich willkommen geheissen. Wir verbrachten 4 Tage auf der tropischen Insel, haben den vielleicht besten Fisch auf unserer Reise gegessen und literweise frischen Mango-, Orangen-, und Papayasaft genossen. Im östlichen Teil der Insel haben wir den Shela Beach besucht, ein weiser Sandstrand wie aus dem Bilderbuch, umgeben von meterhohen Sanddünen und Kokospalmen.
Hier sind Bilder fuer euch:
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| Lamu |
Samstag, 20. Juni 2009
Mombasa
Vor mehreren Tagen sind wir an einem langen Bustag von Nairobi an die Küste nach Mombasa gefahren und haben erstmal 4 Tage im Krankenhaus verbracht. Anni hatte sich eine Lebensmittelvergiftung oder ein Bakterium auf der Safari eingefangen, sodass wir unsere Reisepläne, sofort weiter mit dem nächsten Bus nach Lamu zu fahren, begraben. Als Anni dann endlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde haben wir uns einen Tag noch Momdasa und das Fort Jesus angeschaut. Mombasa ist die zweitgrößte Stadt Kenias und gilt als Schmelztiegel vergangener und lebendiger Kulturen. Eigentlich ist die Stadt eine 14km2 große Insel, verbunden mit unzählichen Brücken und Fähren mit dem Festland. Strategisch günstig gelegen war Mombasa in den vergangenen Jahrhunderten ein wichtiger Handelsplatz und Machtfaktor hier an der Ostküste des afrikanischen Kontinents.
Montag, 8. Juni 2009
Safari im Herzen Kenias...
7-taegige Safari in den Masai Mara, Lake Nakuru und dem Amboselei Nationalpark
Am Montagmorgen sind wir voller Erwartungen in Nairobi mit 2 Kanadierinnen, unserem Koch und unserem Guide bzw Fahrer Richtung Rift Valley aufgebrochen. Vor rund 8 Millionen Jahren wurde diese einzigartige Lanschaft geformt, als die Erde versuchte den afrikanischen Kontinent in 2 Teile zu stueckeln. Der Afrikanische Grabenbruch zieht sich ueber tausende Kilometer von Äthiopien bis nach Mosambik durch den schwarzen Kontinent. Das Rift Valley im Herzen Kenias bietet dem Besucher alles was das Herz begehrt: endlose Weiten, tropische Seen, huegelige Savannenlandschaften, eine einzigartige Flora und Fauna warten darauf entdeckt zu werden.
Durch das Riftvalley ging es auf abenteuerlichen Strassen durch das Leben und den Alltag Afrikas. Buntes Markttreiben auf den Masaimaerkten entlang der Strasse begleiteten uns auf der 6 stuendigen Anfahrt zum Masai Mara National Reserve. Dieses Naturschutzgebiet liegt auf ca 1700m und umfasst eine Flaeche von ueber 1700km2. Das Mara National Reserve ist eines der schoensten und meistbesuchtesten Naturschutzgebieten der Welt. Mit dem bekannten Serengeti Nationalpark auf tanzanischer Seite bildet er das 2. groesste, international durch die UNESCO geschuetzte, zusammenhaengende Oekosysthem der Welt. Wir erlebten den Nationalpark jeden Tag auf eine andere Art und Weise. Vom Tierreichtum und vorallem von den BIG Five waren wir sehr beeindruckt. Das Wetter war leider auch so vielseitig wie die Artenvielfalt der Flora und Fauna: so hatten wir viele Sonnenstunden aber leider auch einige Regenstunden. Uebernachtet haben wir in schoen hergerichteten Zelten im Park, wo wir nachts von den einheimischen Masai Kriegern am Feuer vor den wilden Tieren bewacht wurden....(Bildergalerie, Foto anklicken)
Nach vier sehr erlebnisreichen Tagen im Masai Mara ging es dann weiter nach Nakuru, der 4. groessten Stadt Kenias. Auf dem Weg legten wir einen Stopp bei dem schoen gelegenen sodahaltigen Lake Elementaita mit seinen hunderten Flamingos ein.
Frueh am naechsten Morgen ging es mit den ersten Sonnenstrahlen in den Lake Nakuru Nationalpark, der uns schon vom ersten Augenblick sehr begeisterte. Wir waren sehr beeindruckt von den abertausenden von Flamingos und Pelikanen die sich wie wild auf Futtersuche im Wasser bis hin zum Horizont tummelten. Eine beeindruckende Bildkulisse boten uns die vielen Zebras, Nashoerner und Bueffel die friedlich zwischen den Flamingos in der Savannenlandschaft grassten... (click on picture!)
Am gleichen Tag fuhren wir noch los Richtung Amboselei Nationalpark, der Amboselei NP ist bekannt fuer seine einzigartige Lage: nur hier kann man friedliche Elefantenherden und Giraffen beobachten mit dem hoechsten Berg Afrikas - dem Kilimanjaro - im Hintergrund. Dies ist wohl die meistfotografierteste Kulisse Afrikas und verkoerpert so fuer viele das perfekte Afrikaklischee im vollen Maße. Der Nationalpark galt auch schon in unzaehlichen Filmen als die perfekte Kulisse. Wir kamen aus dem staunen nicht mehr heraus und werden diese wunderbare Woche immer in Erinnerung behalten. Doch bei aller Schönheit gibt es auch hier zwei Seiten. Der Safarivermarktung Kenias ist es zu verdanken, dass jedes Jahr tausende von Touristen in die Nationalparks strömen auf der Suche nach den Big 5. Das Ruecksichtslose Querfeldeinfahren vieler Jeeps abseits der markierten Pisten fuehrt vielerorts zu starker Erosion und vernichtet so den Lebensraum der geschuetzten Tiere. Pictures:
Am Montagmorgen sind wir voller Erwartungen in Nairobi mit 2 Kanadierinnen, unserem Koch und unserem Guide bzw Fahrer Richtung Rift Valley aufgebrochen. Vor rund 8 Millionen Jahren wurde diese einzigartige Lanschaft geformt, als die Erde versuchte den afrikanischen Kontinent in 2 Teile zu stueckeln. Der Afrikanische Grabenbruch zieht sich ueber tausende Kilometer von Äthiopien bis nach Mosambik durch den schwarzen Kontinent. Das Rift Valley im Herzen Kenias bietet dem Besucher alles was das Herz begehrt: endlose Weiten, tropische Seen, huegelige Savannenlandschaften, eine einzigartige Flora und Fauna warten darauf entdeckt zu werden.
Durch das Riftvalley ging es auf abenteuerlichen Strassen durch das Leben und den Alltag Afrikas. Buntes Markttreiben auf den Masaimaerkten entlang der Strasse begleiteten uns auf der 6 stuendigen Anfahrt zum Masai Mara National Reserve. Dieses Naturschutzgebiet liegt auf ca 1700m und umfasst eine Flaeche von ueber 1700km2. Das Mara National Reserve ist eines der schoensten und meistbesuchtesten Naturschutzgebieten der Welt. Mit dem bekannten Serengeti Nationalpark auf tanzanischer Seite bildet er das 2. groesste, international durch die UNESCO geschuetzte, zusammenhaengende Oekosysthem der Welt. Wir erlebten den Nationalpark jeden Tag auf eine andere Art und Weise. Vom Tierreichtum und vorallem von den BIG Five waren wir sehr beeindruckt. Das Wetter war leider auch so vielseitig wie die Artenvielfalt der Flora und Fauna: so hatten wir viele Sonnenstunden aber leider auch einige Regenstunden. Uebernachtet haben wir in schoen hergerichteten Zelten im Park, wo wir nachts von den einheimischen Masai Kriegern am Feuer vor den wilden Tieren bewacht wurden....(Bildergalerie, Foto anklicken)
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| Masai Mara Nature Reserve |
Nach vier sehr erlebnisreichen Tagen im Masai Mara ging es dann weiter nach Nakuru, der 4. groessten Stadt Kenias. Auf dem Weg legten wir einen Stopp bei dem schoen gelegenen sodahaltigen Lake Elementaita mit seinen hunderten Flamingos ein.
Frueh am naechsten Morgen ging es mit den ersten Sonnenstrahlen in den Lake Nakuru Nationalpark, der uns schon vom ersten Augenblick sehr begeisterte. Wir waren sehr beeindruckt von den abertausenden von Flamingos und Pelikanen die sich wie wild auf Futtersuche im Wasser bis hin zum Horizont tummelten. Eine beeindruckende Bildkulisse boten uns die vielen Zebras, Nashoerner und Bueffel die friedlich zwischen den Flamingos in der Savannenlandschaft grassten... (click on picture!)
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| Lake Nakuru Nationalpark |
Am gleichen Tag fuhren wir noch los Richtung Amboselei Nationalpark, der Amboselei NP ist bekannt fuer seine einzigartige Lage: nur hier kann man friedliche Elefantenherden und Giraffen beobachten mit dem hoechsten Berg Afrikas - dem Kilimanjaro - im Hintergrund. Dies ist wohl die meistfotografierteste Kulisse Afrikas und verkoerpert so fuer viele das perfekte Afrikaklischee im vollen Maße. Der Nationalpark galt auch schon in unzaehlichen Filmen als die perfekte Kulisse. Wir kamen aus dem staunen nicht mehr heraus und werden diese wunderbare Woche immer in Erinnerung behalten. Doch bei aller Schönheit gibt es auch hier zwei Seiten. Der Safarivermarktung Kenias ist es zu verdanken, dass jedes Jahr tausende von Touristen in die Nationalparks strömen auf der Suche nach den Big 5. Das Ruecksichtslose Querfeldeinfahren vieler Jeeps abseits der markierten Pisten fuehrt vielerorts zu starker Erosion und vernichtet so den Lebensraum der geschuetzten Tiere. Pictures:
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| Amboselei Nationalpark |
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